Kim, Illustratorin, lächelnd vor einem alten Atelierfenster
Hallo aus Hannover!

Über mich

Hallo, ich bin Kim.

Illustratorin in Hannover. Ich zeichne, seit ich einen Stift halten kann, beruflich seit gut zehn Jahren.

Ich mag Geschichten über Mut und Neugier. Und den Moment, in dem ein Kind beim Vorlesen aufs Bild zeigt und etwas entdeckt.

Ich illustriere Kinderbücher, Bilderbücher und Editorials. Am meisten freue ich mich über Projekte, in denen eine Figur im Mittelpunkt steht.

  • Zuhause in Hannover, Projekte gern remote und europaweit
  • Arbeitsweise: Aquarell, Tusche, Buntstift und digitale Texturen
  • Verfügbarkeit: neue Projekte auf Anfrage
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Mein Weg

Vom vollgekritzelten Schulheft zum Bilderbuch.

Fünf Stationen, die erklären, warum ich heute Geschichten zeichne.

ganz am Anfang

Ein Bleistift, überall Papier

Schulhefte mit vollgemalten Rändern, selbst erfundene Comics, Figuren auf jedem Einkaufszettel. Gezeichnet habe ich schon immer, nur das Wort »Beruf« kam erst später dazu.

Studium

Visuelle Kommunikation, Hildesheim

Im Studium habe ich Gestaltung von Grund auf gelernt: Konzept, Typografie, Erzählen in Bildern. Dabei habe ich gemerkt, dass mein Herz an Figuren und Geschichten für Kinder hängt. Studiert habe ich an der HAWK in Hildesheim — Hannover ist dabei Zuhause und Basis geblieben.

erste Schritte

Kalender, Editorials & viele Skizzenbücher

Erste freie Projekte: ein illustrierter Jahreskalender, Editorial-Bilder mit Augenzwinkern und kleine Piktogramm-Serien. Mit jedem Auftrag wurde der eigene Strich ein Stück deutlicher.

Kalenderblatt mit Koi-Illustration in Aquarell
aus dem Kalenderprojekt
2024 & 2025

31 Tage Tusche, zweimal Peachtober

Tägliche Serien als Training und Spielwiese: Inktober in Schwarzweiß, Peachtober in Farbe. Zusammen über 90 kleine Bilder, die meinen Stil sichtbar geschärft haben.

Zu den Serien
Tuschezeichnung: Hahn mit leuchtend rotem Kamm vor schraffiertem Grund
aus der Inktober-Serie
heute

Kimsen, bereit für neue Geschichten

Heute illustriere ich Kinderbücher, Bilderbücher und Editorials. Das Skizzenbuch liegt offen. Was noch fehlt, ist vielleicht genau Ihre Geschichte.

Werkstatt

Womit ich arbeite

Vier Werkzeuge, ein Tisch am Fenster und ein paar Rituale, ohne die hier nichts losgeht.

Inventur am Zeichentisch

Stand: heute Morgen, zweiter Kaffee
  1. N° 1

    Aquarell

    Lasuren, Wasserränder und glückliche Zufälle. Aquarell gibt meinen Bildern das Leuchten.

  2. N° 2

    Tusche & Fineliner

    Konturen mit Eigensinn und dichte Schraffuren, das Gerüst fast jeder Zeichnung.

  3. N° 3

    Buntstift

    Für Wärme und Textur: Buntstift macht aus Flächen Fell, Wolle und Abendlicht.

  4. N° 4

    iPad & Feinschliff

    Texturen, Korrekturen und Druckvorbereitung. Unsichtbar, aber überall.

    Strg + Z zählt als Radiergummi.

»Wenn eine Figur zum ersten Mal zurückguckt, weiß ich: Jetzt lebt sie.«

Abseits vom Zeichentisch

Wenn die Pinsel trocknen

Was mich auftankt und manchmal direkt ins nächste Bild wandert.

Aquarell: getigerter Kater putzt sich genüsslich die Pfote
Der Kater meiner Schwester: mein strengster Kritiker.
Aquarell: gefleckter Hund mit gestreiftem Schal unter Sternen
Papas Hund: Dogsitting zählt bei mir als Urlaub.
Aquarell: schlafender Mond badet in einer sternenverzierten Tasse
Kaffee & Kuchen: nicht verhandelbar.
Kochen, am liebsten für volle Tische Lesen, stapelweise PlayStation am Feierabend

Und jetzt: Ihre Geschichte.

Ob Bilderbuch, Cover oder eine einzelne Illustration: Schreiben Sie mir, was Ihnen vorschwebt.

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